07.18.2011 

Tampa! Jasmin!

Key West lass ich mal unter den Tisch fallen. Hat mich nicht umgehauen und meine Unterkunft war auch mehr eine Bruchbude mit ein paar Alkoholikern und Low Lifes.

Umso mehr hab ich mich darauf gefreut endlich nach Tampa zu fahren um Jasmin zu besuchen. Die hat mich netter- wenn auch unerlaubterweise eine Nacht bei sich unterkommen lassen. Öffentliche Verkehrsmittel sind ein Drama und so musst ich da bis zu ihrem Feierabend sitzen um wieder mobil zu sein. Als erstes ging es zu meiner neuen Unterkunft. Nein halt! Erst Bananenshake holen und nette Jungs am Counter checken, klar. Also ja, ab diesem Abend bin ich bei einer anscheinend christlichen Kommune unterkommen. Fast alle so Mitte zwanzig bis Mitte dreißig, abgesehen von “Mama”, die wohl schon gute 65 Jahre gesehen hat. Das Ziel ist so unabhängig wie möglich zu sein. Bedeutet: Eigenes Wasseraufbereitungssystem, massig Pflanzen und Kräuter, eigene Hühner, Kompost und so weiter. Alles aber sehr nette Leute, mit denen wir am letzten Abend auch eine nächtliche Radtour durch Tampa gemacht haben, inklusive Eisessen. 

Auch Jasmin hat mich die Abende rumgeführt, ins wunderschöne Ybor (früher: Zigarrenviertel - Heute: Tattoo-Studios, Kneipen, Clubs, Cafes), zur imposanten International Mall und Kulturprogramm (= Fast Food). Super Zeit dort gehabt, danke!

Rolling through Ybor

Jasmin. AUF EINEM RAD!

"Frauen auf Fahrrädern sind heiß. Merks dir."

 

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