07.28.2011 

New Orleans, Los Angeles, Santa Barbara

Bilder sagen mehr als Worte. Ich versuch mich kurz zu fassen.

Ricarda traf ich in New Orleans wieder. Unsere bleibe war eine heruntergekommene Bude bewohnt von 20 (Möchtegern-)Künstlern und anderen verrückten Leuten. Eigentlicher Besitzer ist ein abgehobener Künstler aus L.A., den aber keiner wirklich kennt. Zum einen etwas eklig, das sich keiner für irgendetwas dort verantwortlich fühlt, zum anderen sehr interessant - unter anderem wegen dem riesigen Baumhaus. Und ich meine riesig. Mit einer gut 8m langen Hängebrücke, mehreren Möglichkeiten zum Aufstieg, Rutschen, Beleuchtungen, Sitzgelegenheiten und so weiter. Viel europäisch beeinflusste alte Architektur dort, und natürlich Jazz und Blues. Waren auch abseits der Touristenkneipen in einem verrauchten, authentischen Schuppen.

In L.A. haben wir in knapp 36h Downtown, Hollywood, Beverly Hills, die Districts, Venice und Santa Monica gesehen. Das dank Kisha, die uns in ihrem Haus, mehr eine Halle mit Zimmern, aufgenommen hat. Klasse Dame, hat uns durch die Gegend gefahren, hat uns ihre Köstlichkeiten testen lassen (sie gibt beruflich Kochkurse) und hat uns erneut aufgenommen als wir in LA gestrandet sind (später mehr dazu). Ich persönlich fand LA interessanter als mir einige berichteten. Venice ist voll verrückter Charaktäre und Straßenhändlern (Jasmin und ich haben uns vor Ort die Haare schneiden lassen), Hollywood ist nicht nur Tourismus sondern bietet auch einige abgefahrene Läden, wie auch Melrose Avenue (aber viel $$$). Gerne noch mehr Zeit hier gehabt. Ach ja, das Wetter ist hier, wie an der ganzen West-Küste, um Welten kühler als die Ost-Küste. An Schwimmen ist kaum zu denken.

Santa Barbara ist nett, wir haben einen entspannten Tag mit Stadt- und Pier-Spaziergang verbracht. Kann nicht mit dem Finger darauf zeigen, warum man hier her kommen sollte, aber es ist einfach schön.

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